ST. ANNA DÜREN

St. Lukas-Gemeindemitglied Rudolf Meurer hatte die Idee, die Ausstellung in die Dürener Annakirche zu holen. Pfarrer Hans-Otto von Danwitz sagt dazu: „Ich finde es gut, dass wir Menschen einen Raum bieten, wo sie über Verlust und Trauer nachdenken und das vor Gott bringen können.“  Sabine Lübben wurde gemeinsam mit ihrem Sohn porträtiert: „Als mein Mann starb, war unser Sohn neun Monate alt. Bei den Fotoaufnahmen war er elf. Er hat während und nach dem Besuch von Jann bei uns zu Hause ganz viele Sachen über seinen Vater erfahren, die wir im Alltag gar nicht austauschen.“  Ellen Peiffer ist VIDU-Vereinsvorsitzende. Sie meint: „Trotz Corona können wir auf diese Weise Präsenz zeigen und auf die schwierige Situation jung verwitweter Menschen aufmerksam machen.“ Fotograf Jann Höfer mag die Ausstellungsbedingungen in der Kirche: „Die Annakirche als Räumlichkeit ist grandios. Die eigentlich schwierige Steinwand bietet schöne Lichtverhältnisse und funktioniert mit den Zeitungsbildern. Es entsteht eine Leichtigkeit, mit diesen Bildern und dem Thema umzugehen.“

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Vielen Dank für das Vertrauen: Judith, Felix, Renate, Tobias, Johanna, Sabine, Christoph, Ina, Peter, Sebastian, Thabea, Ole.